Begleitung organisatorischer und pädagogischer Prozesse

Ein ÄTSCH! bedeutet oft: „Hier geht’s nicht weiter!“

ÄTSCH! beschreibt die – scheinbar – unsichtbaren Ecken im Leben, an denen wir uns mental die blauen Flecken holen.
Hindernisse, an denen man sich aufarbeitet, auf die man nicht vorbereitet ist, von anderen oder einem selbst in den Weg gebaute Barrieren.

ÄTSCH! setzt destruktive und kraftraubende Grenzen.

ÄHM? steht für die Hilf- und Ratlosigkeit im Angesicht unsichtbarer Ecken im Alltag und im Berufsleben. 

ÄHM? symbolisiert die Sprachlosigkeit, die uns dann erfasst, wenn für die offenen Fragen, die unausgesprochenen Ängste und Wünsche die Worte fehlen.

ÄHM? kann zum Zauberwort werden, um diese Sprachlosigkeit zu durchbrechen.

CONSULTING*

oder auch:

Begleitung bei Gedankengängen

Fragestellung zur Richtungsorientierung

Raumgebung für Perspektivenentwicklung

Hindernisbeschreibung zur Weggestaltung

Lebenslandkartenkritzeleiherstellung

Manchmal wechselt die Aussicht alleine deshalb, weil sich jemand neben einen auf die Parkbank setzt.

Darf ich mich setzen?

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CONSULTING*

MENSCHLICH FÜR MENSCHEN

KINDER UND
JUGENDLICHE

ELTERN UND
BEZUGSPERSONEN

TEAMS IN
EINRICHTUNGEN

KINDER UND JUGENDLICHE

In dieser Gesellschaft einen Platz zu finden – Orientierung für den Lebensweg – ist eine der schwierigsten Aufgaben überhaupt.

Kinder und Jugendliche haben einen ganz eigenen Blick auf die Welt, ganz eigene Fragen, ganz eigene Sorgen und Probleme. Junge Menschen sind Experten für ihre eigenen Lebenswege.

Oftmals haben sie den Blick für das Wesentliche. Sind im Hier und Jetzt. Oder ganz weit weg – außerhalb von Zeit und Raum.

ELTERN UND BEZUGSPERSONEN

Eltern haben bereits ihre eigenen Erfahrungen mit dem Großwerden.

Sie haben eigene Kämpfe, mussten und müssen sich behaupten, tragen Verantwortung für sich und andere.

Sie wissen, was die Gesellschaft fordert und haben Vorstellungen und Wünsche für die Zukunft des Nachwuchses.

TEAMS IN EINRICHTUNGEN

Im pädagogischen Berufsfeld sind die Menschen fachlich top ausgebildet, meist sehr spezialisiert.

Ziele werden oft ohne klare Definition formuliert. Unklare oder fehlende Strukturen kosten Energie. Überlastung und Unterbesetzung führen getätigte Absprachen ad absurdum. Informationen fließen nicht.

Mitarbeiter sitzen in Bindungsfallen fest und Konzepte begrenzen – ohne Absicht – die Möglichkeiten des Perspektivenwechsels.

ES FEHLT DER GEMEINSAME NENNER

Mit durchaus unorthodoxen Fragestellungen und der Kombination einfacher, aber effektiver Methoden lässt sich eine gemeinsame Basis finden. Einblick in die Motive und Sachzwänge der einzelnen Beteiligten schafft Transparenz und dadurch Verständnis.

Gemeinsam erarbeiten wir Perspektiven, die Raum zum Leben, Wachsen und Arbeiten geben.

Ortswechsel ändern die Perspektive

Ich treffe meine privaten Klienten gerne außerhalb ihrer und meiner gewohnten Umgebung – mal in der Gärtnerei, mal im Café oder bei einem Spaziergang.

Klienten in pädagogischen Einrichtungen besuche ich vor Ort.

Der eine gönnt sich einen langen Blick in die Lebenslandschaft – der andere spurtet los.

Der Klient gibt also das Tempo vor.

Ziel ist dementsprechend: so lange als nötig und so kurz wie möglich.

HONORAR?

So individuell jeder Klient ist, so individuell ist auch Art und Umfang der Beratung. Daher bekommt jeder Klient nach der Auftragsklärung ein entsprechendes schriftliches Angebot.

HEIKE MAIER

PERSÖNLICHES

Jahrgang 1972
Patchworkfamilie mit allem, was dazu gehört

Kauffrau für Bürokommunikation
Erfahrung in Vertrieb, Marketing und Organisation

Beraterin (Univ.)

Im pädagogischen Bereich tätig

gut in:
mit Ecken denken
Kompliziertes kurz fassen
Geschwiegenes in Worte kleiden

Berufswunsch: Hofnärrin

ARBEITSWEISE

Auftragsklärung. Begriffsklärung. Fragen stellen.

In Frage stellen von Wegbeschreibungen.

Wegweiser verschieben und umschubsen.

Unbequem sein.

Mitmachen.

Mut machen.

MEIN GEHILFE

Der kleine König

Er ist immer dabei: der kleine Geselle mit der lustigen Kopfbedeckung, bei der man sich nie ganz sicher sein kann, ob es nun wirklich eine Krone ist, oder vielleicht doch eine Narrenkappe.

Er steht für zwei Blickwinkel: Einerseits die des Herrschers, der souverän über sein eigenes Reich regiert und sich seiner Würde und Verantwortung bewusst ist.

Andererseits für den Narren, der auch über sich selbst lachen kann und die Freiheit hat, auch einmal einen unkonventionellen oder kontroversen Blickwinkel einzunehmen und unangenehme Wahrheiten auszusprechen.

LEBENSLANDKARTEN KRITZELN

Man kritzelt so vor sich hin, es entsteht dabei etwas auf dem Papier.
Die Reinzeichnung passiert dann im echten Leben.

Kontakt

mail@hmcons.de
+49 162 880 48 36

IMPRESSUM/DATENSCHUTZ

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